Amateurtheatergruppen:

Als Kieler Sprotte möchte ich mal folgendes anmerken: Als ich hier her zog, war ich von der enormen Vielfalt der Amateurtheaterszene südlich des Weißwurstäquators fasziniert. So eine lebendige Theaterlandschaft kannte ich aus dem Norden bisher nicht.

Heute betreue ich mehrere Gruppen, mit denen ich Stücke von Grund auf schauspielerisch erarbeite und die Schauspieler in ihrer individuellen Entwicklung fördere und herausfordere.

Diese Gruppen spielen zum Teil schon Jahre oder gar Jahrzehnte und freue mich darüber, dass ich diese seit Jahren betreuen darf. Inzwischen haben sie eine Qualität erreicht, die sich dem Profitheater annähert.
Hier gilt es dranzubleiben, weiterzumachen und diesen Standart zu halten oder zu steigern. Jede Gruppe und jeder einzelne Spieler braucht neue Herausforderungen und neue Ziele, an denen er wachsen kann.

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Auswahl meiner Inszenierungen:

Laufende Produktionen:

2016 D'Weibsbilder & Co mit „Currywurst & Pommes“

2015 Mixed Pickles

„MIXT(O)UR“

2014 D`WEIBSBILDER

„Steel Magnolias“ von Robert Harling

2014 Mixed Pickles

„Die Mausefalle“ von Agatha Christie

2013 Mixed Pickles „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht…“

Von Helmut Voith (Presse)

von Ephraim Kishon
Kressbronn Passend zum Jubiläum „40 Jahre Kunstausstellungen in Kressbronn“ spielen die „Mixed Pickles“, die Theatergruppe der Kulturgemeinschaft Kressbronn, Ephraim Kishons satirische Farce „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht“. Unter Ute Dittmars Regie spielen sie wie immer hinreißend, und das in einem außerordentlich gut gelungenen, wechselnden Bühnenbild.

Das Stück dürfte ein Renner werden, denn es spricht all denen aus der Seele, die moderne Kunst nicht verstehen und schon immer wussten, dass hinter allem Abrakadabra, hinter allen „epochalen“ neuen Errungenschaften nichts anderes steckt als Geschäftemacherei. Auf eine jedem einleuchtende Weise zeigt Kishon, dass der große Kunstbetrieb immer wieder einen neuen Star braucht: Können muss er nichts, er muss bloß mitspielen. Hier wird der noch unbekannte Provinzkünstler Rafael zum willfährigen Spielball zwischen einer aufgeblasenen, aber ebenfalls abhängigen Großkritikerin und einem Kunsthändler, der rein gar nichts von Kunst versteht, aber umso gewiefter ist im Marketing.  Von Helmut Voith (Presse)

2013 D'Weibsbilder - Die letzte Probe

„Die letzte Probe“ von Andres Veiel
 
Wilma Abendstern ist in die Jahre gekommen: Die altgewordene Schauspielerin, die es in ihrer Jugend bis zu einer kleinen Bühne nach Wien brachte, ihre restlichen Jahre aber in Memmingen und ähnlichen Städten spielte, kommt in ein Altersheim.
Wilma, die sich nicht in die rigide Ordnung des Heimes einfügen will, soll die dortige Theatergruppe übernehmen und aus Anlass das Heimjubiläums ein Theaterstück herausbringen. Aber sie wählt das falsche Stück: Peter Weiss' Marat/Sade! Andres Veiels Theaterstück zeigt die täglichen Proben und die während dieser Zusammenkünfte aufbrechenden Träume und Hoffnungen der alten Damen, die sich mit ihrem Schicksal im Heim resigniert abgefunden hatten und auf Neues nicht mehr neugierig zu sein schienen. Doch wie vital sie in Wirklichkeit sind, zeigt die Beharrlichkeit, mit der sie die Proben gegen alle damit verbundenen Widrigkeiten verteidigen und durchstehen.
Die Premiere endet mit einem Eklat, der Stiftungsrat des Heimes ist empört, empfindet den Marat/Sade als Aufruf zur Gewalt. Wilma allerdings hatte mit der Aufführung ein anderes Ziel im Auge; sie wollte noch einmal ihren langjährigen Freund und Bühnenpartner von Böck für sich gewinnen, der seinerseits verheiratet, ihr lange Hoffnungen auf eine Bindung machte: Wenn Böck nur zur Premiere kommen würde! Aber Böck erscheint nicht. Wilma bleibt allein. Andres Veiel hat mit atmosphärischen Details den Alltag eines Altersheimes sorgfältig aufgemalt. Sein Stück beeindruckt durch die Genauigkeit der Sprache, die plastische Figurenzeichnung, durch seinen Verzicht auf spektakuläre Wirkungen und durch die Geduld des Autors, sich auf die Widersprüche seiner Figuren einzulassen.
Sehr berührend und trotzdem unheimlich witzig.

Zum Autor : Andres Veiel

Andres Veiel, geboren 1959 in Stuttgart, studierte zunächst in Berlin Psychologie, Ethnologie und Publizistik. Von 1985 bis 1989 absolvierte er eine Regie- und Dramaturgieausbildung u.a. bei Krzysztof Kieslowski. Andres Veiel arbeitet seit 1988 an eigenen Drehbüchern, Kinofilmen und zeitweise eigenen Theaterstücken und Inszenierungen. Er nimmt Lehraufträge an verschiedenen Filmhochschulen und Universitäten wahr, u.a. der FU Berlin, der Uni Zürich, Johannesburg und New Delhi. Er ist Mitglied der Europäischen und der Deutschen Filmakademie und wurde für seine Filme mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt. Einem großen Publikum bekannt wurde er mit Black Box BRD, der u.a. mit dem Europäischen Filmpreis 2001 und dem Deutschen Filmpreis 2002 ausgezeichnet wurde. Die Spielwütigen erhielt 2004 den Publikumspreis der 54. Internationalen Filmfestspiele Berlin, eine Nominierung zum Europäischen Filmpreis 2004 sowie den Preis der Deutschen Filmkritik.

2012: "Hotel zwischen zwei Welten"

Theater mit den "Mixed Pickles"

Regie : Ute Dittmar

„Hotel zwischen zwei Welten“ nach Eric-Emmanuel Schmitt

Ein nachdenkliches Stück über den schmalen Grat zwischen Leben und Sterben mit viel Situationskomik
 
Julien Portal, vom Leben enttäuscht und deprimiert, betritt nach einem schweren Autounfall einen Ort, der an eine Hotel-Empfangshalle erinnert. Über einen mysteriösen Aufzug, der scheinbar wahllos Menschen nach oben oder unten befördert, gelang er an diese Stelle. Ihm begegnen seltsame Persönlichkeiten wie zum Beispiel Präsident Delbec, der Magier Radschapur, zwei Wesen in Weiß, deren Stimmen er selbst, aber nicht der Zuschauer hören kann. Durch ein zufälliges Gespräch mit Doktor S. wird ihm langsam bewusst, wo er sich befindet. Gedankenschwer sinniert er über sein bisheriges und zukünftiges Leben – sofern es eines gibt...
 
Eric-Emmanuel Schmitt wurde 1960 in Lyon, Frankreich, geboren. Er promovierte nach seinem Studium an der Ecole normale supérieure in Philosophie und schrieb mehrere Theaterstücke und Romane. In Deutschland ist er vor allem für seine Werke „Oskar und die Dame in Rosa“ und „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ bekannt.
Das Stück „Hotel zwischen zwei Welten“ schrieb Schmitt 1999. Für seine Werke, die oft zum Nachdenken über das Leben, den Tod oder die Liebe einladen, erhielt Schmitt schon mehrere Preise, u. a. den Theaterpreis Moliére.


Stimmen aus den Publikum :
„das war eine ganz besondere Vorstellung. Ich war mir im Vorfeld selber nicht wirklich sicher, ob ich dieses Thema überhaupt inhalieren möchte – mein Zustand ängstlich mit einem großen Schuss Neugierde! Aber ich muss sagen, das Thema wurde in einer sehr offenen, auch mit einem zeitweisen frivolen Witz rübergebracht, was einem im „wirklichen“ Leben so alles beschäftigt…. Ich fand, es war ein gelungener Abend, Respekt!!!!!“

„herzlichen Dank für den schönen Abend mit diesem starken Stück“

“I was in the Nonnenbachschule yesterday evening - simply super !! The best yet. Very thought provoking, riveting and somehow creepy - naturally superbly acted. A huge compliment  to all of you. There was much discussion going on during the interval and after the performance - it really got everyone "going".
I'd love to see it again - there was much too much to see and hear for one "viewing"
Once again - keep up the good work!”

Gratulation!  
 
War wirklich toll und anspruchsvoll, hat mir sehr gut gefallen. Dir und euch vielen Dank für den Mut und die fesselnde Aufführung.

2012 D`Weibsbilder „DIE 8 FRAUEN“

Kriminalkomödie von Thomas Robert
Regie: Ute Dittmar
Tiefgründig und verwegen: So unterhaltsam kann Theater sein

D’ Weibsbilder aus Isny bieten mit der Kriminalkomödie „Die acht Frauen“ Spannung und Spaß in Eisenharz

Schwäbische Zeitung:
Eisenharz (wb) - Angekündigt war die humorvolle Kriminalkomödie „Die acht Frauen“ von Robert Thomas (Deutsch: Franz Martin), bekannt durch den erfolgreichen französischen Musicalfilm „Huit Femmes“. Und so durften sich nun auch die Allgäuer Krimifans auf die pfiffigen, zynischen und turbulenten Dialoge der Weibsbilder freuen und, wie Regisseurin Ute Dittmar betonte „auf ein spannendes, tiefgründiges, verwegenes und einfach unterhaltsames Theater“. Konnte dieses Versprechen von einer Laiengruppe am Theaterspiel interessierter Frauen aus dem Isnyer Raum wirklich eingelöst werden? Klare Antwort: ja.

....

Erstaunlich, wie sich hier im Spiel Spannung aufbaute, unterbrochen vom Gelächter im Publikum bei witzigen Pointen im Dialog oder bei komischen Situationen. Auch wer nichts zu sagen hatte, spielte mit Mimik und Gestik mit: Rita Würtemberger, Hanna Spengler, Sophia Egger, Leni Engstler, Isabella Stump, Christiane Link-Raule, Simone Uetz, im Hintergrund Souffleuse Simone Tischer und Regieassistentin Lucia Dinand. Ein großer Erfolg des Ensembles mit den technischen Helfern „Pani Solutions“. Besonders die Regisseurin Ute Dittmar ist hier zu nennen, die selbst Schauspielerin ist und in vielen Inszenierungen und Workshops Erfahrungen gesammelt hat.

Stimmen aus dem Publikum: „ Temperamentvolles Stück, Spannung bis zum Schluss“ , „Vielschichtig, turbulent und spannend bis zum Schluss. überzeugend gespielt“, „ Brillantes, ominöses Durcheinander“ , „Packendes Stück, toll inszeniert“ .

2011 D'Weibsbilder - „Die 7 Todsünden“

von Lucie van Org und Andreas Schmidt

„Die sieben Todsünden“ – ein Lustspiel der besonderen Art, denn sieben sehr eigenwillige Frauen verkörpern jeweils eine der Todsünden Neid, Wollust, Zorn, Hochmut, Trägheit, Völlerei und Habgier. Auf der Hochzeitsfeier treffen sich die sieben Familienangehörigen und Freundinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die Braut scheint sich in die Toilette eingeschlossen zu haben, was die im Boudoir verweilenden Damen zu wilden Spekulationen veranlasst. Dass dabei so manches Geheimnis an den Tag kommt, ist nicht verwunderlich. Soviel jedenfalls sei verraten: die Lachmuskeln werden gewiss strapaziert und die eine oder andere Erkenntnis  - nicht nur über Frauen - dürfte auch dabei sein.

Gauner, Gängster und Gabelstabler • Mixed Pickles 2011

(Orginal: Ätsch, jetzt gründen wir eine Bank, Gaunerkomödie von Hans Schimmel)
Die Bankenkrise hatte nicht nur Schattenseiten, davon profitieren insbesondere die beiden Ganoven, die ursprünglich die Bank überfallen wollten...
Trotz allem Witz geht es darum, die Existenzsorgen vieler Menschen, welche finanziell am unteren Limit unserer Gesellschaft leben, nicht zu brüskieren. Die Theater – u. lebenserfahrenen „Mixed Pickles“ brachten diese manchmal tragische Komödie sehr temporeich und mit viel Spielfreude auf die Bühne.

StraßenHamlet • Phoenix on stage, 2010

Hamlet
Straßenhamlet

Frei nach William Shakespeare, von Vera Achatkin und Volker Quandt

Intrigen, Neid, Hass, Habgier und Rache überdauern die Zeit.
Die Geschichte des Hamlet wird in unserer Zeit transportiert, wobei sich alle Figuren und ( Macht- ) Strukturen des ursprünglichen Stoffes wiederfinden.
Während die Autoren das Stück im Setting der Straßenkinder Mexikos spielen lassen, haben wir die Geschichte in das Penner – und Obdachlosenmilieu Deutschlands verlegt. Es war eine ganz besondere Herausforderung für das Ensemble von „Phoenix on stage“ sich in diese extreme Welt mit Existenzkämpfen, gescheiterten Persönlichkeiten, Neid, Hass und Brutalität hineinzufinden.

Unter anderem erarbeiteten wir uns dieses Lebensgefühl mit Hilfe der Aktionskunst und mischten uns während eines Probenwochenendes als Penner unter die  Bevölkerung in der Bregenzer Fußgängerzone.
Dafür, dass die Polizei, welche von Passanten wegen bettelnder, herumlungernder Gestalten herbeigerufen wurde uns dennoch gewähren ließ, möchten wir uns bei der Stadt Bregenz im Nachhinein freundlich bedanken !

Chefcocktail • Mixed Pickles, 2010

Ein temporeicher, witziger Krimi mit vielen Mördern, aber nur einer Leiche: Es gibt Menschen die dermaßen egozentrisch, arrogant, überheblich, geizig, habgierig, karrieresüchtig, demütigend und gemein sind, dass nicht nur einer auf die Idee kommt, diese Person aus der Welt zu schaffen.
Bei uns im Stück zwar auf komische sowohl als auch lustige Art und Weise, doch immer auf Grund echter Bedrängnis, tiefer Verletztheit oder Not.
Die unterschiedlichsten Mordversuche im fliegenden Wechsel b.z.w. die Versuche, die Leiche auf skurilste Art und Weise verschwinden zu lassen, ließen die Lachmuskeln der Zuschauer an diesem Abend bei den „Mixed Pickles“ nicht mehr zur Ruhe kommen.

Nachtgeschichten • Mixed Pickles, 2009

Eigenproduktion der „Mixed Pickles“
Ein Reigen von Geschichten führt den Zuschauer durch ein und dieselbe Nacht, die für die unterschiedlichen Personen völlig anders verläuft.
Die vielen, zeitlich parallel laufenden Handlungen regen eventuell ein Bewusstsein dafür an, dass unendlich viele „Welten“ parallel existieren und unser Bewusstsein es bei weitem nicht schaffen kann, eine Ahnung von der Welt zu haben...
... bzw. wenn überhaupt nur eine Ahnung von den unendlich vielen Wahrheiten.
Mit größter Flexibilität sprangen die Mitspieler der „Mixed Pickles“ von einer Rolle in die nächste, in ständig wechselnden Konstellationen und entführten den Zuschauer in eine facettenreiche Nacht... bis zum Morgengrauen.

Atemnot • Phoenix on stage, 2008

Atemnot
Atemnot

Ein tragisch-ironisches Bergsteigerdrama von Michael Snelgrove

Ein Tabakkonzern versucht, seine schlechte Bilanz durch Sponsoring einer Aufsehen erregenden sportlichen Sensation aufzupolieren, wobei nicht nur bei der Tour im Himalaja Karrieresucht, Konkurrenz, Selbstüberschätzung, Neid und Hass zum Tod führen, sondern auch im Vorstand des Tabakkonzerns, wo die Luft auch immer dünner wird. Lediglich der Sherpa Ang überlebt die Tragödien unbeschadet und gut gelaunt.
Eine ganz besondere Herausforderung für unser Ensemble von „Phoenix on stage „ war es, mit einfachsten Mitteln das Extreme, die Schroffheit, die wahnsinnige Kälte und ständige Lebensbedrohlichkeit
in der Bergwelt  der Viertausender(?) überzeugend darzustellen ,
sowie der Versuch zu verstehen, warum sich Menschen diesem lebensbedrohlichen Kampf aussetzen…

Atemnot Theater Phoenix on Stage

Einer flog übers Kuckucksnest • Phoenix on stage, 2006/7

Kuckucksnest
Kuckucksnest

Um nicht im Gefängnis zu landen, lässt sich der lebenslustige Draufgänger McMurphy in eine Heilanstalt einweisen. Dort führt die sadistische Stationsschwester Ratched ein menschenverachtendes Regiment – die hilflosen Patienten vegetieren in Angst und Verzweiflung vor sich hin. Doch der hartgesottene McMurphy erklärt dem grausamen System den Krieg ...

„Einer flog über das Kuckucksnest“ ist ein ausgesprochen tolles Ensemblestück für 12 –14 Personen. Da überwiegend alle Figuren ständige Bühnenpräsents haben, hat jeder Spieler die Möglichkeit eine Figur zu entwickeln, welche er über zwei Stunden durch das ganze Stück führt. Jeder Figur wiederum ist durch ihre psychische Erkrankung ganz speziell und bietet ungemein viel Entwicklungspotential.
Wir, das Ensemble „phoenix on stage“, haben das Setting zeitgemäß von einer geschlossenen Station für Männer auf eine gemischte, geschlossene Station verlegt und die Hälfte der männlichen Patienten mit Frauen besetzt (was niemandem der Zuschauer bewusst aufgefallen ist ). Eine besondere Herausforderung für die Spieler war es, sich mit den psychischen Erkrankungen auseinander zu setzen, mit Feingefühl die Figur zu entwickeln, total in ihre Gefühlswelt einzutauchen und die würde der Person zu erhalten ohne diese zu karrikieren oder zu überzeichnen – ein Drahtseilakt.
Die Erfahrungen, Eindrücke und Begegnungen, welche ich persönlich während meiner einjährigen Arbeit in der Psychiatrie machte, waren mir bei der Inszenierung natürlich sehr hilfreich.
Die Bilder des Filmes, die so mancher im Kopf hatte, waren - so die Rückmeldungen der Zuschauer – nach kürzester Zeit vergessen.

Einer flog übers Kuckucksnest